Bei der Entwicklung des Rettungsmessers „Rescue“ haben wir mit professionellen Feuerwehrleuten zusammengearbeitet und alles darauf ausgerichtet, den Anforderungen dieser Berufsgruppe gerecht zu werden. Vor allem deshalb basiert das Messer auf dem Prinzip des beliebten Springmessers „Predator“ – damit es sich auch mit Handschuhen einfach und einhändig öffnen lässt.
Das „Rescue“ mit gelbem Griff und der typischen roten Aufschrift ist seitdem zum unverzichtbaren Begleiter vieler Feuerwehrleute, Rettungskräfte und Polizisten geworden. Insgesamt stehen vier Varianten zur Auswahl. Die einfachste Variante verfügt lediglich über eine spezielle Springklinge zum Durchtrennen von Sicherheitsgurten oder Feuerwehrschläuchen, die anderen sind zusätzlich mit einer normalen Klinge oder Werkzeugen zum Schneiden und Zerschlagen von Glas sowie einem Universalschlüssel zum Öffnen von Verteilerkästen ausgestattet.
Auch wenn wir das Messer von Anfang an in erster Linie für Profis konzipiert haben, hat die Erfahrung gezeigt, dass auch wir anderen dafür Verwendung finden können. Am häufigsten natürlich im PKW, wo es im Falle eines Unfalls als schnelle Hilfe dient, wenn Personen aus einem zerstörten Fahrzeug befreit werden müssen. Aber es gibt natürlich noch viel mehr Möglichkeiten. Die bisher kurioseste war, als Rescue als hervorragender Helfer beim Schneiden von Bodenbelägen diente.
In den mehr als zehn Jahren, seit denen Rescue auf dem Markt ist, hat es eine Reihe von Fachrezensionen und Tests durchlaufen, in denen es sich bewährt hat. Das wissen wir zu schätzen und freut uns sehr. Noch wichtiger ist es für uns jedoch, direktes Feedback von Feuerwehrleuten und Rettungskräften zu erhalten, denen sich das Gerät in der Praxis bei konkreten Einsätzen zur Rettung von Menschenleben bewährt hat.