Zollbeamte begegnen wir heute am häufigsten auf Autobahnen, wo sie vorbeifahrende Lkw kontrollieren, oder wir lesen von ihnen im Zusammenhang mit der Beschlagnahmung von Schmuggelware. Zu den Männern und Frauen in schwarzen Uniformen gehört untrennbar eine Pistole am Gürtel. Die Vorstellung, dass sie stattdessen ein kleines Schwert an der Seite tragen würden, erscheint uns absurd.
Die tschechoslowakischen Zollbeamten trugen bis zum Jahr 1939 auf Grundlage der Regierungsverordnung 131/1932 vom 22. Juli 1932 ein Schwert. Das Schwert wurde an der linken Seite über dem Mantel oder der Bluse der damals neu eingeführten dunkelgrünen Dienstuniform getragen. Mit dem geänderten Staatswappen der Ersten Republik wurde es anschließend noch von den Zollbeamten des neu gegründeten Slowakischen Staates weitergeführt.
Mikov fertigt für Sammler und Liebhaber von Blankwaffen eine exakte Nachbildung dieses Schwertes an. Jedes Stück ist ein handgefertigtes Original mit einer Seriennummer. Die einzige Änderung gegenüber den Originalen aus der Ersten Republik besteht darin, dass auf der Klingenrückseite, wo früher die Marken der ursprünglichen Hersteller standen, die heute nicht mehr existieren, nun das Mikov-Logo zu sehen ist.
Das Zollschwert wird selbstverständlich komplett geliefert, also einschließlich Scheide, Trageriemen und Quaste in einer Geschenkbox. Zusammen mit dem Fliegerdolch Modell 27, dem Gedenkdolchund dem Parade-Säbel Modell 24/27 gehört er zu den handwerklichen Spitzenprodukten mit hohem handwerklichem Mehrwert, auf deren Herstellung wir als Mikov zu Recht stolz sind.
Das Zollschwert können Sie hier bestellen.